Nachts Ballerspiele, morgens Amoklauf?

Überfälle in der U-Bahn, Amoklauf in der Schule: Solche Fälle lassen den Eindruck entstehen, dass schwere Gewalttaten unter Jugendlichen stark zugenommen haben.

Tatsächlich begehen junge Menschen vor allem Straftaten von geringer Bedeutung. Trotzdem wird in den Medien immer wieder gefordert, sie härter zu bestrafen.

Und nach einem Amoklauf darf der Bericht über schlimme Computerspiele und düstere Musik nicht fehlen. Was ist Wirklichkeit und wo wird übertrieben und frei erfunden?

Wir nehmen das Wechselspiel von Jugendkriminalität und Medien genauer unter die Lupe. Wir forschen nach den Ursachen und wie man Gewalt verhindern kann.

Der eigene Medienkonsum soll auch nicht zu kurz kommen. Selbstreflexion über Sensationsgier, Online-Zeiten und Gewaltfaszination. Damit wir kompetent mit Medien umgehen können.


Dauer des Seminars: 5 Tage
Teilnehmendenzahl: ab 12 Personen
Altersgruppen: 14 bis 27
Kosten: 15 Euro pro Tag (inkl. Vollverpflegung und Übernachtung)

Termine nach Vereinbarung
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Bildungsreferentin .