Die Jbs hinter Bäumen am Ufer.

Ende der gewerkschaftlichen Jugendbildungsarbeit ver.dis in Berlin

Presseerklärung der ver.di JugendBildungsstätte Berlin-Konradshöhe e. V., 24.3.2017

Nach 56 Jahren erfolgreicher Jugendbildung wurde gestern (23.03.2017) Nachmittag die Immobilie Stößerstraße. 18, Berlin-Konradshöhe an den Eigentümer, die Immobilienverwaltungsgesellschaft der ver.di GmbH übergeben, die unmittelbar danach begann, die Gebäude unbewohnbar machen zu lassen. Am selben Abend beschloss die Mitgliederversammlung des Trägervereins „ver.di JugendBildungsstätte Berlin-Konradshöhe e. V.“, bestehend aus haupt- und ehrenamtlichen Mitgliedern der ver.di, die Auflösung des Vereins ohne Gegenstimme.

„Der ver.di Bundesvorstandsbeschluss zur anderweitigen Verwertung des prächtigen Grundstücks direkt an der Havel hat uns die Grundlage genommen, unsere von vielen Experten sehr geschätzte Jugendbildungsarbeit fortzusetzen.“ So kommentierte der Vereinsvorsitzende Uli Dalibor die Situation.

Adäquate Alternativstandorte gab es nicht. Der ver.di Landesbezirk Berlin-Brandenburg sah sich offensichtlich außer Stande zu unterstützen. Damit verlieren rund 1.500 Jugendliche jährlich die Chance sich mit Fragen von Rechten im Beruf, Familie und Partnerschaft aber auch von Rechtsextremismus und Populismus auseinander zu setzen. Jugendliche Migrant*innen verlieren einen Ort an dem sie die Gelegenheit hatten „anzukommen“ und sich in ihrer schwierigen Situation zurechtzufinden. Der Berliner Jugendsenat hatte die Bildungsstätte mit jährlich rund 180.000 € unterstützt.

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Routine

Rede vom Vereinsvorstand Uli Dalibor anlässlich der Schließung der ver.di Jugendbildungsstätte auf der Abschiedsfeier am 11.3.2017

Liebe Kolleginnen und Kollegen, Freundinnen und Freunde unserer Jugendbildungsstätte, ich heiße Uli Dalibor und bin seit 24.11.16 Vorsitzender des Vereins „ver.di JugendBildungsstätte Berlin-Konradshöhe e.V.“.

Von Routine war in den vergangenen Wochen, Monaten, Jahren nichts zu spüren… außer vielleicht bei der Jugendbildungsarbeit, die hier noch bis zur vergangenen Woche weiterging, als wäre …also ich habe jetzt eiskalte Hände, bei dem Versuch diese Rede zu halten, obwohl ich als langjähriger Gewerkschaftssekretär das eigentlich routiniert tun müsste.

Keine Routine ist es, wenn ich jetzt Danke sage!

DANKE! Spätestens jetzt ist unser Dank an Euch zu richten, die ihr hier die richtige, die praktische Arbeit gemacht habt. Danke an Elke Weißer, die unsere JBS seit beinahe acht Jahren leitet, danke für Deine inhaltliche Arbeit, danke für die Horizonterweiterung der JBS, dass hier z.B. junge Migrantinnen und Migranten die Chance hatten „anzukommen“ und sich in ihrer Not auszudrücken! Danke für Deine Geduld mit uns als Verein, die wir nicht immer an Deiner Seite standen, wenn es notwendig gewesen wäre! Meinen ganzen Respekt bekunde ich Dir dafür, dass Du den Anfeindungen der vergangenen Monate standgehalten hast, Anfeindungen deshalb, weil Du das Selbstverständliche getan hast, als ver.di sich entschlossen hatte, diese „Perle der Jugendarbeit“ in „Tafelsilber“ zu verwandeln, nämlich Dich zu wehren und Nein zu sagen und Unterstützer um Dich zu sammeln. Gerne hätte ich noch mehr für Dich getan und auch früher begonnen, in dieser Auseinandersetzung...

Apropros "Mit dem Verkauf von Tafelsilber macht man keine besonders solide Finanzpolitik." So steht es in einer Pressemeldung der ver.di vom 21. Mai 2001 und zitiert wird Frank Bsirske…. Wer Interesse hat, die ganze Meldung zu lesen, bekommt gerne von mir den Link. Ach ja, damals ging es um die Stadtwerke Düsseldorf, die von der Stadt verkauft werden sollten, nicht um eine eigene Jugendbildungsstätte.

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Uli Dalibor dankt der Leiterin Elke Weißer

Rede von Klaus Pankau

anlässlich der Schließung der ver.di Jugendbildungsstätte auf der Abschiedsfeier am 11.3.2017

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Seit 42 Jahren bin ich Gewerkschaftsmitglied, davon 13 Jahre in der DAG und 29 Jahre in der IGBAU. Wenn der ehemalige Jugendsekretär Helmut Arndt nicht hier wäre, der bereits vor mir in der DAG-Jugend engagiert war, wäre ich wohl der Alterspräsident der heutigen Veranstaltung. Meine Gewerkschafterkarriere hat mich von hier aus weit geführt, über den DGB Landesbezirk, als Landessekretär, über der Vorsitz des IGBAU Landesverbandes Berlin-Brandenburg bis in den Bundesvorstand der IGBAU. 

Begonnen hat das alles hier, nicht in dem Baubetrieb, in dem ich ausgebildet wurde. Mein Ausbilder hatte mit Gewerkschaft nichts am Hut. Geworben wurde ich in diesem Raum, vom damaligen Leiter der Bildungsstätte, als ich, 1975 von der Freien Universität Berlin kommend, Gewerkschaftsarbeit eher konservativ und rückwärts gewandt und wenig innovativ fand.

Wir haben dann auch in den zehn Jahren, in denen ich die Bildungsstätte leiten durfte, versucht, Anstöße zu geben, die Gewerkschaftsarbeit zu modernisieren und zeitgemäß zu gestalten, vor allem aber auch die Verbindung zu den Interessen der jungen Menschen immer wieder herzustellen.

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Beim Abschiedsfest der ver.di Jugendbildungsstätte

Rede von Peter Bohl

anlässlich der Schließung der ver.di Jugendbildungsstätte auf der Abschiedsfeier am 11.3.2017

Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie kann eine Grabrede aus diesem Anlass sinnvoll sein?
Dass ich mich entschieden habe, heute noch einmal das Wort zu ergreifen, hat nicht den Hintergrund, dass ich einer attraktiven und effizienten Jugendbildungsstätte am schönen Havelufer eine weitere Träne nachweinen möchte oder der Trägerorganisation, unserer Gewerkschaft ver.di für eine weitere Fehlentscheidung ein weiteres Mal die Leviten lesen möchte.

Es geht mir vielmehr darum, von diesem gewerkschaftspolitischen Trauerspiel abzuheben und mich gemeinsam mit Euch noch mal zu vergewissern, in welchem größeren Zusammenhang dieser aus Sicht mancher Gewerkschaftsfunktionäre und ihrer Gremien vertretbar oder gar notwendig erscheinende Verlust steht – die Schließung der ver.di-Jugendbildungsstätte steht ja nicht alleine, sie ist aus meiner Sicht vielmehr ein Zeichen der Zeit – ein typisches Symptom eines aktuellen sozialfeindlichen Prozesses unserer Gesellschaft als Ganzes.

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Die Gäste beim Zuhören auf dem Abschiedsfest der ver.di Jbs

Rede eines Nachbarn der ver.di JBS

anlässlich der Schließung der ver.di Jugendbildungsstätte auf der Abschiedsfeier am 11.3.2017

Meine spontane Rede wird sehr viel kürzer als die meiner Vorgänger-Festredner - keine Angst.

Ich bin auch seit über 40 Jahren Gewerkschaftsmitglied (IGM, RFFU, IG Medien, Ver.di) Meine Austrittserklärung habe ich heute dabei. Mit meinem Freund Michael bin ich als Nachbar auf den Skandal der Schließung dieser jbs gestoßen. Wir Nachbarn solidarisieren uns ausdrücklich mit der jbs.

Seitdem ich mich hier gegen die Schließung engagiere, tun sich für mich Abgründe auf bei Ver.di, die ich niemals für möglich gehalten habe. Wer einmal frühmorgens vor der Ver.di-Zentrale in eigener Sache Flugblätter gegen die Schließung der jbs verteilt hat, stellt fest, dass dort ein Klima der Angst herrscht und zahlreiche Verdi-Angestellte nicht mal wagen, ein Flugblatt anzunehmen. Es gab auch Angestellte, die anfingen zu weinen. Und welche, die sich im 4-Augen-Gespräch über ihren schlimmen Arbeitgeber beschwerten.

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Nachbar Heiko bei seiner Rede

Presseerklärung zur Schließung

Nach fast 57 Jahren muss die ver.di Jugendbildungssätte ihren Betrieb einstellen.

Hier geht's zur Presseerklärung.

Filming Encounters. Kurzfilme von Geflüchteten

Ein Kurzfilmabend von und mit Neu-Berliner*innen, die in den Filmen von ihrem Leben in Berlin, von Flucht und Ankommen, vom Heimalltag, Freundschaft und Bürokratie erzählen. Fiktiv, dokumentarisch oder biografisch. Die Filme sind in Workshops in der ver.di Jugendbildungsstätte Konradshöhe entstanden. Anschließend DIY-Party (bring your music). Eintritt frei.

13.12.16 um 19.00 Uhr

Sputnik Kino Höfe am Südstern, Hasenheide 54, 10967 Berlin


Jung, geflüchtet, selbstbestimmt: Politischer Abend am 6.12.16

Welche Erwartungen haben junge Geflüchtete an ihr Leben in Berlin? Dieser Frage widmet sich der politische Abend des Landesjugendring Berlin am 6. Dezember 2016: Junge Geflüchtete stellen an Hand von Kunstwerken ihre Positionen und Erwartungen vor und kommen darüber in Dialog mit Politiker_innen. Die ver.di JBS ist mit einer Filmwerkstatt präsent, in der geflüchtete junge Menschen Filme zum Thema "Wie wollen wir leben" erstellt haben. 

6. Dezember 2016, 17:00-21:00 Uhr 

FORUM Factory
 
Besselstraße 13
10969 Berlin

www.forum-factory.de

Bus 248: Jüdisches Museum, Bus M29: Charlottenstraße, U6 Kochstraße

Mehr Infos gibt's auf dem Blog es Landesjugendrings


Video über das UNI World Youth Commerce Camp Berlin

Vom 10. bis 15. September fand in Berlin das erste UNI World Youth Camp für junge Beschäftigte aus dem Handel in Berlin statt. Mit dabei waren Delegierte aus Peru, USA, Irland, Brasilien, Malaysia, Island, Schweden, Argentinien, Spanien, Belgien, Deutschland, Indonesien und anderen Ländern.

Hier geht's zum YouTube Video


Foto von Shane J Horan

Vernissage Foto-Comic-Ausstellung

am 4.10. um 18.00 Uhr in der ver.di JBS 

Comic-Präsentationen & Live-Musik & Snacks & Getränke & Party

Jugendliche, die erst kürzlich nach Deutschland gekommen sind, haben bei Seminaren in der ver.di JBS Foto-Comics entwickelt. Herausgekommen sind spannende Geschichten von Flucht und Ankommen, Partys, Liebe Schulfrust und Zukunftsträumen. 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Mehr Infos gibt's hier


Junge Welt berichtet

Bei uns fand eine internationaler Workshop der Gewerkschaft UNI World statt. Hier der Bericht aus der Jungen Welt:

http://www.jungewelt.de/2016/09-20/059.php

 

Reinickendorfer Allgemeine Zeitung:
Aus für ver.di Jugendbildungsstätte?
Gewerkschaft hat die Räume in Konradshöhe zum Ende des Jahres gekündigt

Artikel als PDF


Einladung Fachtag am 15. November 2016


Teilnehmen – Beteiligen – Mitbestimmen
Herausforderungen für die politische Jugendbildung

PDF-Flyer

 

Aktuelle Presseberichte

Aktuelle Presseberichte, insbesondere über unsere Arbeit mit jungen Geflüchteten und das Reinickendorfer Re-gister, finden Sie in unserem Pressespiegel.

Teamende gesucht!

Wir suchen engagierte Teamende, die Interesse an der Arbeit mit Schüler_innen, Auszubildenden und geflüchte-ten Jugendlichen haben. 

Unsere Ausschreibung gibt es hier.

Erstmalige Kinder-BVV in Lichtenberg

Am 14.07.2016 fand die erste Kinderbezirksverordnetenversammlung in Lichtenberg statt. Nach unserer dreitätigen Vorbereitung war sie ein voller Erfolg. Lichtenberger Schüler*innen aus drei Schulen nahmen an einem Demokratieworkshop teil und erarbeiteten selbst Forderungen an die Politik. Den Livestream zur Kinder-BVV finden Sie hier und hier einen Artikel von jup! mit dem Titel Kinder machen Politik. Weitere Infos und Berichte von den Kinderbezirksverordnetenversammlungen in Reinickendorf in den letzten Jahren finden Sie hier.


Unsere Kooperation mit den Studies der FU

Im Juni sind in mehreren Wochen Studierende der FU bei uns zu Gast und haben für den ver.di Club Spiele rund um Berlin mitgebracht: während des ersten Termin konnten sich Newcomer und Alt-Berliner*innen über ihre Lieb-lingsplätze austauschen und Rätsel lösen, um ans Ziel zu kommen. Um Fußball und Essen ging es dann auch noch... Danke an die Studis für diesen spannenden Nachmittag! Nächste Woche Freitag um 15 Uhr geht es wei-ter, kommt gerne vorbei! Mehr Infos über den  ver.di Club gibt es hier und in unserer Facebookgruppe unter https://www.facebook.com/groups/831703436962351/.


Die ver.di Jbs auf dem Begegnungsfest der Unterkunft für Geflüchtete

Auch wir waren beim Begegnungsfest der Unterkunft für junge Ge-flüchtete, mit der wir seit Februar kooperieren zugegen und haben un-sere Arbeit vorgestellt.


Auf zum Demokratiefest!

Im Mai fand das Demokratiefest der Landeszentrale für politische Bildung statt. Neben unserer Arbeit mit Geflüchteten haben wir unser Haus und einige tolle Projekte vorgestellt.


Dokumentation zum Fachtag vom 17.11.2016, veranstaltet von den Jugendbildungsstätten des Landes Berlin, zusammengeschlos-sen im Landesjugendring Berlin e.V.:

Wie politische Bildung wirkt – Zur biographischen Nachhaltigkeit politischer Jugendbildung

Weitere Publikationen im Rahmen unserer Arbeit finden Sie hier.


Unser Seminar mit jungen Geflüchteten Mrz 2016

In der letzten Woche haben wir uns gemeinsam mit geflüchteten Jugend-lichen mit den Themen Beziehungen und Gender auseinandergesetzt. 

Wir lernten einander kennen, besprachen Frau-/Mannstereotype und setzten uns mit Begriffen wie Freundschaft, Liebe, Arbeit und Sexualität auseinander. Die Jugendlichen reflektierten ihre Erfahrungen in Deutsch-land und außerdem tauschten wir uns über gesetzliche Unterschiede in der BRD und Afghanistan aus, spielten Theater, machten unterschied-liche Teamübungen, tanzten und sangen.
Eine gelungene erste Ferienwoche, von der sowohl Teilnehmer*innen als auch Teamer*innen begeistert waren!


Foto-Comics aus Berlin und der Welt Mrz 2016

Auf dem Blog des Förderprojekts "jung-geflüchtet-selbstbe-stimmt" vom Landesjugendring Berlin e.V. finden Sie nun ei-nen Beitrag über unsere derzeitige Comicausstellung.


Artikel in der

Reinickendorfer Allgemeinen Zeitung 

Mrz 2016


Kürzlich erschien ein Artikel über unsere Arbeit für das Reinickendorfer Register. Diesen und weitere Presseartikel über uns finden Sie hier.


Ausstellungseröffnung am 03. März 

Jugendliche, die erst kürzlich nach Deutschland gekommen sind, haben auf Seminaren in der ver.di JBS Foto-Comics entwickelt. Heraus-gekommen sind spannende Geschichten von Flucht und Ankommen, Partys, Liebe, Schulfrust und Zukunftsträumen.

Die Comic-Ausstellung wird noch bis zum 15. April 2016 in der Medien-Galerie, Dudenstraße 10, 10965 Berlin, zu sehen sein. 

Sie sind herzlich eingeladen vorbeizuschauen!


Ausstellung Racial Profiling im März 

„Berlin, eine Stadt, in der mensch die Augen vor „Racial Profiling“ nicht verschließen darf.“

Die sich zur Zeit im „Haus am See“ (Stargardtstraße 9, 13407 Berlin) be-findende Ausstellung "Racial Profiling", wird im März bei uns in der ver.di Jbs zu sehen sein.
Das Team von OUTREACH Reinickendorf-Ost hat Geschichten von Ju-gendlichen aus dem Sozialraum gesammelt. Außerdem wird erklärt, welche Handlungsmöglichkeiten Betroffene und Zeugen haben.


Über unser regelmäßiges Angebot für junge Geflüchtete... Feb 2016

... erschien kürzlich ein Eintrag auf dem Blog des Förderprojekts "jung-geflüchtet-selbstbe-stimmt" vom Landesjugendring Berlin e.V. 

Schauen Sie doch mal vorbei!

Comicausstellung im Abgeordentenhaus Jan 2016

Vom 18.01. bis 25.01.2016 ist die Comicausstellung von geflüchteten Jugendlichen im Abgeordnetenhaus im Rahmen des Jugendforums denk!mal ausgestellt.


Die ver.di Jbs im Abgeordnetenhaus Jan 2016

Am 11.01. besuchte das Team der ver.di Jugendbildungsstätte das Abge-ordnetenhaus zu seinem Geburtstag: das Gesamtberliner Parlament wur-de 25 Jahre alt!

Ein wirklich gelungener Abend mit besonderem Programm: Lesungen, Theaterdarbietungen, Rap, Gesang, Tanz und Buffet werden uns in Erinnerung bleiben.


Vernissage Foto-Comic-Ausstellung Dez 2015

Geflüchtete Jugendliche haben in mehreren Seminaren Foto-Comics entwickelt und präsentieren diese nun in einer Ausstellung. Am 3.12. fand die Vernissage mit Musik und Buffet in der ver.di Jbs statt. 

Einen kleinen Eindruck von dem gelungenen Abend bekommen Sie hier.

Die Ausstellung kann noch bis Ende Februar 2016 an allen Werktagen von 9 bis 16 Uhr in der ver.di Jugendbildungsstätte besichtigt werden. Vom 18.-25.01. befindet sie sich beim Jugendforum denk!mal im Abgeordnetenhaus.


Informationsveranstaltung zum Reinickendorfer Register Nov 2015

Am 24.11. stellte die ver.di JBS zusammen mit Stadtrat Uwe Brockhausen das Reinickendorfer Register vor. Eine kurze Dokumentation finden Sie hier.

Publikation zum Förderprojekt "Jung, geflüchtet, selbstbestimmt“ Nov 2015

In einer Publikation zum Förderprojekt "Jung, geflüchtet, selbstbestimmt“ des Landesjugendring Berlin soll gezeigt werden, wie wichtig Angebote aus der Jugend(verbands)arbeit für junge Geflüchtete sind. 

Den Link zur Broschüre finden Sie hier.