Lernen in der Jugendbildungsstätte

Ist was?-Runde: Teilnehmer_innen sitzen im Stuhlkreis und besprechen vor Beginn des eigenlichen Seminars, was in der vorherigen Nacht passiert ist. Teilnehmer_innen beschweren sich, dass es nachts zu laut war. Die Teamerin moderiert den Konflikt und lässt die Teilnehmer_innen eine Lösung für die kommenden Tage vereinbaren.

Eine alltägliche, exemplarische Szene in der Jugendbildungsstätte. Einübung fairer Kommunikation, demokratischer Teilhabe, Übernahme von Verantwortung - in allen unseren Seminaren werden hohe Ansprüche an die Teilnehmenden gestellt. Dafür erhalten sie Mitspracherechte über die Seminarinhalte und Abläufe. Die Teamer_innen heißen so, weil sie zusammen mit den Jugendlichen das Seminar gestalten - als Team.

Und wie in der oben beschriebenen Szene gehen Freizeit und Seminar ineinander über. In den Seminaren wird gespielt, gelacht, erzählt und abends beim Tischtennis oder am Grill das neu erlernte Wissen aus dem Seminar erprobt.

Ob Berufsorientierung oder ein Seminar zur Globalisierung, in allen unseren Seminaren wird methodisch vielfältig gearbeitet. Mal steht Kreativität im Forumtheater, beim Filmdreh oder mit dem Zeichenstift im Vordergrund. Dann werden Rollen gespielt oder ganze Welten im Planspiel erschaffen. Kooperationsspiele zeigen die Teamfähigkeit einer Gruppe und fast jeder Morgen beginnt mit einem Wup - einem kleinen Spielchen zum Wachwerden.

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Die Teilnehmenden haben ihre Wünsche aufgeschrieben